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Grindr im Test: Unsere Erfahrungen 2017

In den modernen und vor allem mobilen Zeiten nehmen Dating-Apps einen immer größeren Stellenwert ein. Das Kennenlernen gestaltet sich über die Anwendungen weitaus einfacher und gestattet die Auswahl aus einem größeren Bewerberpool. Auch wenn die Intentionen für die Anmeldung bei den Mitgliedern meist sehr verschieden sind, suchen doch alle nur nach ein bisschen Liebe, Aufmerksamkeit und vielleicht auch einem Partner fürs Leben. In diesem Artikel untersuchen wir ein Urgestein des mobilen Datings – die Grindr-App für Schwule und Bisexuelle.

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Die Anwendung wurde 2009 für das iPhone 3G mit GPS-Funktion entwickelt und auf den Markt gebracht. Auch wenn vorrangig der amerikanische Markt abgedeckt werden sollte, gibt es die Flirt-App mittlerweile in 192 Ländern mit mehr als 5 Millionen Nutzern weltweit, die jeden Monat aktiv sind. In Deutschland ist die Grindr App zwar bekannt, hat bisher aber nur 200.000 User, die aktiv auf der Suche nach Sex- und Lebenspartnern sind.

Die wichtigsten Informationen im Überblick

Das Portal stellt die am weitesten verbreitete Dating-App für Schwule weltweit dar. Mittlerweile gibt es auch verschiedene Versionen für die Betriebssysteme iOS und Android, sodass es bei der Kompatibilität kaum Einschränkungen gibt. Standardfunktionen wie das Suchen von Usern und auch das Chatten sind kostenlos. Wer mehr Komfort beim Flirten haben möchte, kann aber auch eine Premium-Mitgliedschaft abonnieren, die mehr Flirtvorschläge, eine größere Favoritenliste, mehr Filter und den Offline-Empfang von Nachrichten beim ermöglicht. 10 Tage lang kann man diese Funktionen nach der Registrierung kostenlos testen. Egal welche Version ihr auch bevorzugt, die Bedienung der App ist auf allen Plattformen sehr einfach. Außerdem sind Abstürze und „Ladehemmungen“ eher selten, daher kann man sich einfach auf das Flirten konzentrieren.

AAuch wenn sich das sicherlich nicht schlecht anhört, gibt es doch hier einige Schwierigkeiten. Der Anbieter kommt aus Amerika und einen deutschen Kundendienst gibt es bisher noch nicht. Die Dating-App ist folglich nur in englischer Sprache erhältlich. Des Weiteren sollte man bedenken, dass die Mitgliederanzahl mit etwas über 200.000 eher gering ist. Vor allem in entlegenen Regionen in Deutschland kann es deshalb schwierig sein, den passenden Partner zu finden. Trotzdem hat man in Metropolen wie Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main, Stuttgart oder München recht gute Karten.

Mitgliederstruktur und Erfolgschancen

Bei Grindr gibt es die Altersbeschränkung von 18 Jahren. wendet sich das Portal natürlich an jüngere Nutzer, die zwischen 18 und 35 Jahre alt sind. Sie entstammen allen sozialen Schichten der Gesellschaft. So finden sich neben dem Studenten und Auszubildenden auch diverse Angestellte und einige Akademiker. Gespräche lassen sich sehr locker führen und die Atmosphäre ist relativ aufgeschlossen. Der Verlauf einer Unterhaltung hängt in der Regel von den jeweiligen Teilnehmern ab, dennoch lässt sich durch unseren Testbericht festhalten, dass die Konversation eher kürzer ist und meist schnell zum Punkt kommt. Es geht um reale Dates unterwegs, die dann auch in einem Sextreffen enden können, aber nicht müssen.

Mitgliederverteilung bei Grindr

  • 0% Lesbenanteil
  • 100% Schwulenteil
  • 30% 18-24 Jahre
  • 42% 25-34 Jahre
  • 20% 35 – 49 Jahren
  • 8% 50+
Durchschnittsalter: 20 – 35 Jahre
Altersbeschränkung: ab 18 Jahre
Zielgruppe: bis 35 Jahre
Anmeldedauer: ca. 5 Minuten
Anzahl der Suchergebnisse: unbegrenzt

Die Erfolgschancen, schwule Singles kennenzulernen, sind relativ hoch. Die meisten Nutzer willigen auch recht schnell in eine Begegnung ein. Wenn du allerdings eine langfristige Beziehung oder gar die Liebe deines Lebens finden möchtest, solltest du eher Partnervermittlungen wie gayPARSHIP nutzen. Hier geht es eher ums Casual-Dating – also das Verabreden zum Sextreffen und Schäferstündchen ohne Verpflichtungen. Lange Vorreden sind hier nicht nötig, die User möchten sich einfach nur schnell finden und dann im realen Leben sehen, ob es wirklich passt. Getreu dem Motto: Orten, treffen, losflirten!

Es handelt sich um ein sehr seriöses Portal, das den Nutzern durch verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten den besten Komfort bei der Partnersuche bereithält. Die Erfolgschancen bei der Vermittlung versucht die Partnerbörse, durch sogenannte Single-Events oder Reisen zu steigern. Besonders bei den älteren Personengruppen wird diese Art des realen Kennenlernens besonders positiv aufgefasst, sodass zumindest Menschen im Alter von 30 – 55 Jahren schnell den passenden Partner finden können.

Kontaktmöglichkeiten und Suchfunktionen

Auch wenn Grindr immer als Vorbild für die wesentlich bekanntere Tinder-App gilt, gibt es bei der Anwendung doch einige Unterschiede. Herzstück bilden natürlich auch hier die Location-based-Services. Mittels der standortbezogenen Suche lassen sich schnell Flirt- und Sexpartner in der näheren Umgebung ausmachen. Als Ergebnis werden dir ungefähr 20 Profilbilder von Singles angezeigt, die sich in der Nähe befinden. Wenn du jemanden attraktiv findest, kann auf ihn geklickt werden und zusätzlichen Informationen über das Alter, Größe, Gewicht und einige Freitexte erscheinen. Auch wenn das Portal auf den ersten Blick oberflächlich wirkt, kann man spätestens hier in die Tiefe gehen und sich intensiver mit den Menschen hinter dem Foto beschäftigen.

Die Profilbilder sind meist relativ freizügig gehalten, sodass dir die meisten Männer oben ohne erscheinen. Die Intention vieler Mitglieder ist somit klar. Flirten ist zwar sicherlich schön, aber keiner ist einem leidenschaftlichen Liebesspiel abgeneigt. Zum Kennenlernen bietet der Anbieter daher auch keine große Auswahl an Optionen. Es handelt sich schlicht um Nachrichten, die wie bei WhatsApp in Chatstruktur angeordnet werden. Das Verschicken von Grüßen, Geschenken oder gar Eisbrecher-Fragen ist hier nicht notwendig. Die User wissen, was sie wollen und möchten den kürzesten Weg nutzen, um ein Flirt- oder Sextreffen zu bekommen. Gemäß den Wünschen der Klientel ist die Schlichtheit der Funktionen also angemessen und führte zu keinen Abwertungen in unserem Erfahrungsbericht.

Wie finde ich meinen Traumpartner? Die richtige Wahl der „Grindr Tribes“

Da es sich hier eher um eine Casual-Dating Plattform handelt und fast keine Elemente einer Singlebörse oder Partnervermittlung anzutreffen sind, solltest du nicht auf einen Persönlichkeitstest oder einen Matching-Algorithmus setzen. Du musst den passenden Partner demnach selbst suchen. Der Anbieter versucht den Singles das Finden durch 12 Kategorien zu erleichtern, in die man sich und andere einteilen kann. Die „Grindr Tribes“ kurz erklärt:

Tribes Erklärung
Bear Diese Gruppe beschreibt Männer mit behaartem Körper (Brust-, Bauch-, und Schambehaarung) sowie ausgeprägtem Bartwuchs. Manche Nutzer können sich auch durch ein wenig Übergewicht auszeichnen und ebenfalls zu den Chubbies (eher vollschlanke Gays) gehören. Wichtig ist, dass diese Kategorie nicht der Leder- oder Fetischszene zuzuordnen ist.
Clean-Cut Hier handelt es sich um recht gutaussehende Männer mit Vorzeige-Image. Sie sind glatt rasiert, trinken keinen Alkohol, nehmen keine Drogen und ernähren sich gesund.
Daddy Ältere Nutzer, die vor allem auf jüngere Männer stehen, werden als „Daddys“ oder gar „Sugar Daddys“ bezeichnet. Es handelt sich also nicht speziell um Väter, sondern er könnte so alt wie dein Vater sein.
Discreet Ein solcher User versteckt sich hinter vagen Angaben und verlangt vor allem Diskretion. Dabei kann es sein, dass er eine Familie oder einen wichtigen Job hat, bei dem seine Sexualität zu einem Problem werden könnte.
Geek Hier muss man mit einem „Streber“ rechnen, wie er aus der Schule bekannt ist. Es handelt sich also um eine eher schmächtige Gestalt mit sehr viel Wissen.
Jock In dieser Kategorie sind Sportler mit einem muskulösen Body zusammengefasst. Wenn du also einen starken Traummann suchst, solltest du den Jock bevorzugen.
Leather Die Vorliebe für Lack und Leder ist weit verbreitet. Wenn man diesen Fetisch teilt, sollte man diese Subkultur eintragen.
Otter In der Schwulen-Szene sind Otter die nahestehenden Verwandten der Bären. Sie mögen zwar die Haare der Partner, möchten diese Körperkultur aber nicht für sich übernehmen.
Poz Dieser Begriff bezeichnet Nutzer mit HI-Virus. Dabei geht es nicht nur darum Sexpartner zu finden, sondern sich auch über die Krankheit auszutauschen.
Rugged Damit ist ein richtiger Naturbursche gemeint, der Holz hackt oder allein in der Wildnis lebt.
Trans Menschen, die zwischen den Geschlechtern stehen und sich nicht festlegen wollen, ob sie Frau oder Mann sind, bezeichnen sich selbst als Trans.
Twink Nutzer, die selbst relativ jung sind, aber auf ältere Männer abfahren, bezeichnen sich selbst als Twinks.

Ein individuelles Profil sorgt für hohe Erfolgschancen

Partnersuche steht erst einmal die Registrierung. Du musst also die App aus dem App Store oder Google Play Store herunterladen und kannst dich dann anmelden. Dabei werden eine E-Mail-Adresse, das Alter und ein Passwort benötigt.

Jetzt kann man seinen „Steckbrief“ ausfüllen. Dazu gehört ein Profilbild, welches nicht zu sexuell aufreizend sein sollte. Ein nackter Oberkörper ist okay, Genitalien oder die nackte Hinterseite möchte allerdings kein User wirklich sehen. Außerdem kannst du Gewicht, Größe und einen Freitext mit einer kurzen Charaktervorstellung hinzufügen. Wie schon gesagt, ist die Wahl des Tribes relativ wichtig, da viele Nutzer danach filtern. In unserem Testbericht fiel schnell auf, dass einige Gruppen wie Bisexuelle oder Transsexuelle hier nicht erwähnt werden, so kann die Auswahl manchmal schwerfallen. Dennoch erhöht ein gut ausgefüllter „Steckbrief“ mit einem aussagekräftigen Foto deine Chancen ungemein.

Kosten der Premium-Mitgliedschaft

Neben der kostenlosen Anmeldung bietet dieses Portal auch die Möglichkeit in der Basis-Mitgliedschaft Nachrichten zu verschicken, sodass für die Nutzung eigentlich kein Premium-Account notwendig wäre. Dennoch gibt es einige User, die Kosten für die Verwendung auf sich nehmen, um mehr Vorschläge zu erhalten, eine größere Favoritenliste zu haben oder auch Nachrichten während der Nichtbenutzung empfangen zu können.

Status Basis-Mitgliedschaft Premium-Mitgliedschaft Premium-Mitgliedschaft Premium-Mitgliedschaft Premium-Mitgliedschaft
Laufzeit unbegrenzt 1 Monat 3 Monate 6 Monate 12 Monate
Kosten pro Monat kostenlos 9,99 € 6,98 € 4,99 € 2,99 €
Einschränkungen Kontigente bei der Mitgliederanzeige, den Favoriten; keine Messages offline empfangbar keine keine keine keine
Kündigungsfrist keine keine keine keine keine

Die Premium-Mitgliedschaft (auch als Grindr Xtra bezeichnet) kann für 1,3,6 oder 12 Monate gebucht werden. Je länger die Laufzeit, desto niedriger ist der monatliche Mitgliedsbeitrag. So kann man die Plattform schon ab 2,99 Euro im Monat nutzen. Für eine Casual-Dating Seite ist dies recht günstig.

Gutscheine und Rabattcodes

Der Anbieter gibt nur relativ selten Vergünstigungen für Einsteiger heraus. Dies mag aber auch daran liegen, dass die Preise relativ gering sind und sich weitere Rabattaktionen nicht lohnen würden. Dennoch sind unsere Tester immer auf der Pirsch nach weiteren Gutscheinen und Rabatten. Wenn es welche geben sollte, werden wir hier darüber informieren. Du solltest daher einfach regelmäßig bei unserer Seite vorbeischauen.

Grindr App

Die Applikation gibt es mittlerweile für die Systeme Android, iOS und Blackberry. Damit steht der Kompatibilität mit einem iPad, dem iPhone oder auch dem iPod touch ab der iOS Version 7.0 nichts mehr im Wege. Wir haben das iPhone 6 benutzt und konnten bei der Anwendung keine Probleme oder Schwierigkeiten feststellen. Auch die Ladezeiten waren sehr gut, sodass man keine Zeit beim Flirten verloren hat.

Die Android-Version läuft ab dem System 2.3.3. Unsere Tester installierten die App problemlos auf einem Samsung Galaxy S 6 und konnten sich über eine sehr einfache Handhabung und ein absturzsicheres Programm freuen. Die Ladezeiten waren ähnlich schnell wie beim iPhone. Bei der Nutzung gibt es daher keine nennenswerten Unterschiede.

Für Blackberry Nutzer gab es vor einiger Zeit ebenfalls eine Anwendungssoftware, diese wurde aber mittlerweile wieder vom Store entfernt. Daher kann man derzeit nicht mehr von diesem Smartphone-Hersteller aus mobil flirten.

Die App selbst überzeugt in schlichten Farben. Der Hintergrund ist schwarz, während das Logo gelb ist. Die Navigation durch die verschiedenen Vorschläge gestaltet sich recht einfach, zumal die Ladezeiten sehr kurz sind. Für das mobile Flirten ist dies eine der besten Anwendungen, die man derzeit auf dem Markt im Gay-Bereich finden kann. Sicherlich ist noch ein großes Problem, dass erst wenige Schwule in Deutschland die Flirt-App nutzen, dies kann sich aber innerhalb weniger Monate schnell ändern. Dann kann man auch abseits der großen Metropolen nette Gays für gewisse Stunden treffen.

Sicherheit und Datenschutz als oberste Priorität

Datenschutz durch sichere Verbindung SSL-Verbindung:
Meldung von Fakes:
Blockieren von Nutzern:
automatische Deaktivierung der Lokalisierungsfunktion
Manuelle Profilprüfung:
freiwilliger ID-Check:

Insgesamt ist der Anbieter um ein hohes Maß an Diskretion bemüht. So werden alle Informationen über SSL-Verbindungen gesendet. Außerdem werden keine persönlichen Daten an Dritte weitergegeben, damit die Nutzer nicht durch Werbung belästigt werden. Die Bezahlung ist derzeit nur über Kreditkarte möglich. Die Zahlungshinweise werden aber anonymisiert, damit nicht vordergründig erkennbar ist, dass es sich dabei um Kosten für das Gay-Dating handelt.

Wichtiger ist sicherlich der Schutz vor Fakes. Außer der Meldung und Sperrung von anderen Mitglieder gibt es keine offensichtlichen Überprüfungen der Profile. In diesem Bereich kann der Anbieter noch einiges leisten. Wir hätten uns einen Echtheits- oder ID-Check für alle User gewünscht, da man doch einige Fakes auf der Plattform antrifft, die es mit der Liebe nicht so ernst meinen. Allerdings sind uns keine richtigen Betrüger aufgefallen, die Geld erpressen wollen.

Ein Problem, was die User des Portals immer haben, ist, dass sie bei der Verwendung der App geortet werden können, da das GPS des Smartphones zur Erfassung der Flirtwilligen genutzt wird. In Ländern, die Homosexualität unter Strafe stellen, wurde diese automatische Suchfunktion seitens des Anbieters deaktiviert, sodass man sie nur bei der Nutzung einschalten kann. Damit wurde eine große Sicherheitslücke von der Anwendung geschlossen.

Kündigungsfristen und Benutzerfreundlichkeit

Du schließt den Vertrag über die jeweiligen App Stores ab und musst deshalb auch dort deine Abonnement-Einstellungen verändern, um die automatische Verlängerung um die jeweilige Laufzeit zu verhindern. Bei der Kündigung sollte man sich mit den jeweiligen Fristen des Stores vertraut machen, damit diese auch rechtzeitig getätigt werden kann. Hier gäbe es sicherlich einfachere Modalitäten über einen Menüpunkt in der App. Andere Anbieter wie Gay.de haben hier ein deutlich einfacheres Kündigungsverfahren. Wichtig: Du kannst deine Mitgliedschaft erst zum Ende des Abos kündigen. Das Geld für nicht genutzte Perioden bekommt man nicht zurück.

Auch beim Kundensupport macht der Anbieter keine gute Figur. Zwar werden Mails zugelassen und relativ schnell bearbeitet, aber eine Faxnummer oder gar eine Telefonhotline gibt es nicht. Insgesamt gestaltet sich der Kontakt relativ schwierig, wenn man nicht die Online-Kommunikation bevorzugt. Die Kundenfreundlichkeit könnte demnach besser sein. Trotzdem lässt sich die Verwendung der App empfehlen, da sie klar strukturiert ist und ein hohes Maß an Diskretion bereithält. Die Benutzerfreundlichkeit ist zumindest bei der Verwendung der App gegeben.

Unser Fazit zu Grindr

Diese Dating-App ist für eher freizügige Menschen geeignet. Wer viel Wert auf Romantik oder schöne Worte legt, ist hier fehl am Platz. Die Gespräche sind sehr locker und werden relativ schnell auf den Punkt gebracht. Die sexuellen Interessen stehen klar im Vordergrund und die Verabredungen zu Dates nach kurzem Schreiben sind der Standard. Es geht hier also nicht um das Finden der großen Liebe, sondern eher um ein wenig Amüsement und Spaß mit anderen Männern. Aus diesem Grund gibt es auch nur die nötigsten Funktionen wie eine Umkreissuche und den Chat.

Die Benutzung der App war problemlos möglich und gab einen guten Überblick der jeweiligen Flirtpartner in unserer Umgebung. Die Unterhaltungen waren zwar ein bisschen freizügiger, aber dennoch freundlich und niveauvoll. Die eigentliche Funktion der App ist es demnach Schwule in der Umgebung zu erkennen und den Erstkontakt zu ermöglichen. Dadurch lassen sich dann sehr schnell nette Menschen im realen Leben treffen.

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